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	<title>Pflanzenlust-Blog</title>
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	<description>Pflanzen, Garten, Kräuter, Gewürze, Rezepte, Tipps</description>
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		<title>Garten: Warten auf der langen Fensterbank</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Baumschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Hirschhornwegerich]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Platago coronopus]]></category>
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		<description><![CDATA[Schnee und Eis sind zurück. Das hindert Kartoffeln jedoch nicht am keimen. Tipp: Setzen Sie diese in Erdtöpfe, die Sie frostsicher auf die Fensterbank oder ins Treppenhaus stellen. So werden die Kartoffeln schon im Mai blühen. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.
Bauernregel:
Friert&#8217;s an St. Gertrud (17.3.),
währt der Winter noch zwei Wochen.
Ist St. Gertrud sonnig,
wird&#8217;s dem Gärtner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1311" title="Garten Woche 10" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Garten-Woche-10.jpg" alt="Garten Woche 10" width="448" height="166" />Schnee und Eis sind zurück. Das hindert Kartoffeln jedoch nicht am keimen. Tipp: Setzen Sie diese in Erdtöpfe, die Sie frostsicher auf die Fensterbank oder ins Treppenhaus stellen. So werden die Kartoffeln schon im Mai blühen. Meine wöchentlichen Gartentipps auf <a href="http://www.br-online.de/ratgeber/garten/gartenwetter-tipps-von-karin-greiner-DID1201539873071/gartenwetter-karin-greiner-maerz-2010-ID1268300840324.xml" target="_blank">br-online</a>.</p>
<p><strong>Bauernregel:</strong><br />
Friert&#8217;s an St. Gertrud (17.3.),<br />
währt der Winter noch zwei Wochen.<br />
Ist St. Gertrud sonnig,<br />
wird&#8217;s dem Gärtner wonnig.<span id="more-1310"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="alignleft size-full wp-image-1312" title="Tomatensetzlinge" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Tomatensetzlinge.jpg" alt="Tomatensetzlinge" width="314" height="235" />Tomaten säen oder nicht? </span><br />
Und wenn es noch so in den Fingern juckt: Warten Sie mit der Saat von Tomaten besser noch ein wenig. Tomaten können wie alle anderen wärmebedürftigen Gemüse erst nach den Eisheiligen ins Freie – bis dahin müssen sie auf der Fensterbank vegetieren. Dabei werden sie überlang und tragen nur kleine Blätter. Warten Sie mit der Aussaat bis April, dann wachsen Tomatensämlinge zügig, bleiben gedrungen und kräftig. Ab Mitte März sät nur, wer die Tomaten in ein Frühbeet oder Gewächshaus umsetzen kann.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="alignleft size-full wp-image-1313" title="Obstbaum letzter Schnitt" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Obstbaum-letzter-Schnitt.JPG" alt="Obstbaum letzter Schnitt" width="314" height="235" />Letzter Baumschnitt</span><br />
Noch ist Gelegenheit, Obstbäume zu beschneiden – bringen Sie Luft und Licht in die Kronen von Apfel-, Birn- und Zwetschgenbäumen. Sich kreuzende und ins Innere der Krone wachsende Äste müssen herausgenommen werden, überlange Triebe eingekürzt und vergreiste Zweige entfernt werden. Kirschen und Pfirsichbäume schneiden Sie jetzt besser nicht mehr, warten Sie bis nach der Blüte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="alignleft size-full wp-image-1314" title="Kartoffeln Blaue Schweden vorgekeimt" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Kartoffeln-Blaue-Schweden-vorgekeimt.jpg" alt="Kartoffeln Blaue Schweden vorgekeimt" width="314" height="235" />Kartoffeln vorkeimen</span><br />
Kartoffeln treiben im Lager jetzt rasch aus. Werfen Sie diese Knollen nicht weg, nutzen Sie sie für Eigenanbau. Legen Sie die Kartoffeln vorsichtig, damit die fleischigen Triebe nicht abbrechen, rund 20 cm tief in große Gefäße mit Erde. Stellen Sie die Gefäße frostgeschützt auf Balkon, Terrasse oder in den Wintergarten – funktioniert auch an einem hellen Platz im Treppenhaus oder Wohnraum. Erde stets leicht feucht halten. Bereits im Mai blühen die Kartoffeln dann. Zum Anbau im Garten sollten Sie Kartoffeln ebenfalls vorkeimen, um ihnen einen Wachstumsvorsprung zu geben. Legen Sie Saatkartoffeln einfach in Eierkartons. An einem warmen Ort beginnt es bald aus den Augen zu sprießen. Unter Vlies oder Folie können Sie die Kartoffeln dann in 3-4 Wochen schon pflanzen. Lässt es das Wetter nicht zu, einfach bei rund 5 °C zwischenlagern.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1315" title="Hirschhornwegerich" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Hirschhornwegerich.jpg" alt="Hirschhornwegerich" width="448" height="397" />Kennen Sie den?</strong><br />
<span style="text-decoration: underline;">Hirschhornwegerich</span><br />
Der Breitwegerich breitet seine breiten Blattrosetten an viel begangenen Stellen aus. Der Spitzwegerich spitzt mit spitz zulaufenden Blättern aus der Wiese. Der Hirschhornwegerich (<em>Plantago coronopus</em>) jedoch wächst im Kräuterbeet trägt – und Blätter, die an ein Hirschgeweih erinnern. Er heißt auch Schlitz- oder Krähenfußwegerich, Kapuziner- oder Ziegenbart. Die Blätter treiben schon früh aus, sie schmecken kräftig würzig, leicht salzig. Man nutzt sie als Würze für Salate (gemischt mit Pflück-, Zichoriensalaten u.a.) und Suppen, roh oder gekocht auch für Gemüse. An einem sonnigen Platz auf nahrhaftem Boden gedeiht der Hirschhornwegerich optimal. Je fleißiger man ihn beerntet, desto kräftiger wächst er nach.</p>
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		<title>Wilde Rezepte</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 05:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Kathrin Huber]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterpädagoge]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterpädagogen aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Straussei]]></category>

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		<description><![CDATA[Kräuterpädagogen aktiv &#8211; in dieser Serie mache ich diesmal auf Kathrin Huber aufmerksam. Die agile Kräuterpädagogin vom Hofladen Strauss aus Geiselhöring im Laabertal, gelegen zwischen Landshut und Straubing. Ihre große Stärke: Kochen! Unter anderem&#8230;
Kathrin Huber versorgt Ihre Kunden, aber auch alle anderen Interessenten in Sachen Wildkräuterkochen monatlich mit einem Rezept. Diesen Monat frisch heringekommen: &#8220;Pesto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1280" title="Huber 1" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Huber-1.jpg" alt="Huber 1" width="447" height="243" />Kräuterpädagogen aktiv &#8211; in dieser Serie mache ich diesmal auf Kathrin Huber aufmerksam. Die agile Kräuterpädagogin vom <a href="http://www.straussei.de" target="_blank">Hofladen Strauss</a> aus Geiselhöring im Laabertal, gelegen zwischen Landshut und Straubing. Ihre große Stärke: Kochen! Unter anderem&#8230;<span id="more-1276"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1281" title="Huber Kathrin 1" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Huber-Kathrin-1.jpg" alt="Huber Kathrin 1" width="256" height="384" />Kathrin Huber versorgt Ihre Kunden, aber auch alle anderen Interessenten in Sachen Wildkräuterkochen monatlich mit einem Rezept. Diesen Monat frisch heringekommen: &#8220;Pesto mit dem Geschmack des Frühlings&#8221;. Was da wohl für Wildkräuter drin sind? Mmmmhh, es duftet ganz köstlich und intensiv&#8230;mehr verrate ich nicht. Man kann diese Rezepte abonnieren, dazu einfach eine <a href="mail to:mail@straussei.de" target="_blank">Mail </a>schicken. Und schon erhält man stets neue Rezepte. Nicht immer sind da übrigens Eier mit im Spiel, obwohl doch Eier auf dem Strausshof eine große Rolle spielen. Kathrin Huber ist aber auch anderweitig aktiv. Sie organisiert spannende Veranstaltungen wie &#8220;Kunst und Kräuter&#8221; &#8211; sehr gelungen! Sie bietet Kräuterwanderungen an &#8211; sehr abwechslungsreich! Testen Sie doch einmal die Qualitäten.</p>
<p><a href="http://www.straussei.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1279" title="Hofladen Straussei" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Hofladen-Straussei.jpg" alt="Hofladen Straussei" width="136" height="68" /></a></p>
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		<title>Rätsel im März</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rätselhaftes]]></category>

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		<description><![CDATA[Was spitzt denn da aus dem Boden heraus?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1285" title="Raetsel Maerz 2010" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Raetsel-Maerz-2010.jpg" alt="Raetsel Maerz 2010" width="448" height="320" />Was spitzt denn da aus dem Boden heraus?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Garten: Frostschutz für Frühblüher</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 06:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Baumscheibe]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Beete vorbereiten]]></category>
		<category><![CDATA[Blattläuse]]></category>
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		<category><![CDATA[Gartenschaumkraut]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu Krokussen und Schneeglöckchen sind Frühblüher wie Primeln und Hyazinthen empfindlich: Während sie sich tagsüber der Sonne entgegenrecken, zittern sie nachts und brauchen Schutz. Holen Sie Schalen über Nacht ins Haus und decken Sie Baumscheiben mit Mulch ab. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.
Bauernregel
Kommt der März wie ein Löwe, so geht er wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1288" title="Garten Woche 9" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Garten-Woche-9.jpg" alt="Garten Woche 9" width="448" height="166" />Im Gegensatz zu Krokussen und Schneeglöckchen sind Frühblüher wie Primeln und Hyazinthen empfindlich: Während sie sich tagsüber der Sonne entgegenrecken, zittern sie nachts und brauchen Schutz. Holen Sie Schalen über Nacht ins Haus und decken Sie Baumscheiben mit Mulch ab. Meine wöchentlichen Gartentipps auf <a href="http://www.br-online.de/ratgeber/garten/gartenwetter-tipps-von-karin-greiner-DID1201539873071/gartenwetter-karin-greiner-maerz-2010-ID1267712028259.xml" target="_blank">br-online</a>.</p>
<p><strong>Bauernregel</strong><br />
Kommt der März wie ein Löwe, so geht er wie ein Lamm;<br />
kommt er wie ein Lamm, dann geht er wie ein Löwe.<span id="more-1287"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1289" title="Beete vorbereiten" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Beete-vorbereiten.JPG" alt="Beete vorbereiten" width="315" height="235" /><span style="text-decoration: underline;">Beete vorbereiten</span><br />
Wo der Boden bereits offen, also nicht mehr tief gefroren und abgetrocknet ist, kann die Vorbereitung für die Aussaat und Bepflanzung erfolgen. Ideal zur Lockerung, zur Vordüngung und zur Humusanreicherung ist es, wenn man einen Gründünger ansät, z.B. Senf. Sonst wird der Boden am besten mit Sauzahn oder Gabel gut belüftet, falls nötig auch gleich Dünger oder Bodenverbesserungsmittel wie reifen Kompost eingearbeitet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1290" title="Fruehlingsblueher sind frostempfindlich" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Fruehlingsblueher-sind-frostempfindlich.JPG" alt="Fruehlingsblueher sind frostempfindlich" width="315" height="263" /><span style="text-decoration: underline;">Fröstelnde Pflänzchen</span><br />
Haben Sie schon Primeln, Hyazinthen oder andere Frühblüher ins Freie gesetzt, vielleicht in eine Schale vor die Haustür? Dann sollten Sie die Pflanzen zumindest nachts ins Haus holen, denn es sind eisige Minustemperaturen angesagt. Starke Fröste überstehen die Gewächse nicht. Lassen Sie unbedingt auch Mulchdecken auf den Baumscheiben von früh blühenden Obstbäumen wie Pfirsichen oder Aprikosen. So verhindern Sie allzu vorwitziges Austreiben der Knospen, denn unter der Abdeckung erwärmt sich der Boden langsamer. Die Bäume werden damit nicht vorschnell in Frühlingslaune versetzt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1291" title="Blattlaeuse an Primel" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Blattlaeuse-an-Primel.JPG" alt="Blattlaeuse an Primel" width="315" height="256" /><span style="text-decoration: underline;">Es regt sich und klebt</span><br />
Kaum ist es ein paar Tage warm, sprießen nicht nur erste Pflänzchen, sondern werden auch vorwitzige Schädlinge aktiv. Wie aus dem Nichts tauchen etwa Blattläuse an Zimmer- und Kübelpflanzen auf. Hier heißt es wachsam sein und sofort eingreifen. Meistens bemerkt man die Läuse nur, weil die Oberflächen von Blättern, Töpfen, Tischen und Bänken kleben &#8211; vom Honigtau der Läuse. Die Tiere selbst sitzen gut versteckt in den Blattachseln oder unter Blüten. Greifen Sie beherzt ein, spülen Sie die Läuse mit Lavendelwasser (10 Tropfen Lavendelöl in einem Liter kalkfreiem Wasser mit einem kleinen Tropfen Spülmittel verschütteln) herab.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1292" title="Gartenschaumkraut" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/03/Gartenschaumkraut.jpg" alt="Gartenschaumkraut" width="448" height="336" /><strong>Kennen Sie das?</strong><br />
Gartenschaumkraut</p>
<p>Es sprießt schneller als man jäten kann – zumindest meint man das. Das Gartenschaumkraut (<em>Cardamine hirsuta</em>) treibt seine filigranen Rosetten jetzt überall im Garten, bald schon werden sich die ersten weißen Blütchen zeigen. Noch vor wenigen Jahrzehnten war dieses Kraut in den Gärten nahezu unbekannt, es hat sich erst in letzter Zeit mit Baumschulware und Pflanzgut rasant in den Gärten verbreitet. Man nennt es auch Spring-Schaumkraut, weil seine Samen weit herum springen, wenn man die reifen Schoten berührt. Zupft man es immer wieder aus, kann man es gut kurz halten – die feinen Blättchen eignen sich sogar als zarte Beigabe zu Salaten oder Suppen.</p>
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		<title>Lust auf Unkraut</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine weitere Geschichte aus der Serie „Kräuterpädagogen aktiv“: Angela Marmor hat nicht nur Lust auf Unkraut – sie macht auch Lust auf Unkraut. In vielen Kursen erzählt sie begeistert über all die grünen und bunten Wesen, die sich in ihrem riesigen Garten tummeln und über all die herrlichen Pflänzchen, die im schönen Laabertal rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1248" title="Marmor Kindergeburtstag" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/02/Marmor-Kindergeburtstag.JPG" alt="Marmor Kindergeburtstag" width="448" height="336" />Eine weitere Geschichte aus der Serie „Kräuterpädagogen aktiv“: Angela Marmor hat nicht nur Lust auf Unkraut – sie macht auch Lust auf Unkraut. In vielen Kursen erzählt sie begeistert über all die grünen und bunten Wesen, die sich in ihrem riesigen Garten tummeln und über all die herrlichen Pflänzchen, die im schönen Laabertal rund um Mallersdorf-Pfaffenberg wachsen. Die Kräuterpädagogin hat aber noch weitere Leidenschaften. Sie backt mit Hingabe Brot, am liebsten natürlich mit Unkraut. Hier erzählt sie, wie es dazu kam:<span id="more-1247"></span></p>
<p>Den Anfang mit dem Brotbacken nahm es auf die Weise, dass wir von Franken über München nach Mallersdorf-Pfaffenberg kamen, wo für Brotgourmets nach unserem Verständnis „Wüste“ herrscht. Zwar backen die Klosterschwestern ein gutes Brot, aber das hat eine ganz andere und vor allem weiche Konsistenz – gut, aber nicht nach unserem persönlichen Gusto…<br />
Die Bäcker hatten teils schon mit Backmischungen angefangen und in den verbliebenen, an sich von den Zutaten her guten Broten, suchten wir vergeblich nach dem Geschmack von Brotgewürzen, wie wir es von früher kannten. Weil man nicht 60 km für ein Brot nach seinem Geschmack fährt – schon allein aus Umweltgründen – musste eine andere Lösung her.<br />
So bekam ich von meinem Mann einen Brotbackkurs geschenkt, das war vor ungefähr fünf Jahren. Voller Begeisterung wurde ab da zuhause Sauerteig gerührt und Brot gebacken.<br />
Fast gleichzeitig lernten wir den Maurer Hans aus Kasparzell kennen, der Maurer ist, Maurer heißt und in traditioneller Weise Holzbacköfen baut – und damit war eines klar: So ein Ofen muss unbedingt her! Gleich im nächsten Jahr sollte er entstehen und ein Gewächshaus gleich mit.<br />
Als er endlich fertig war, der Ofen, mussten wir uns noch ein wenig in Geduld üben, ihn langsam an die Hitze gewöhnen, bevor das erste Brot hinein durfte. Die Aufregung war groß – alles war möglich – und es kam keine Holzkohle, sondern leckeres Brot heraus.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1249" title="Marmor Feuer im Holzofen" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/02/Marmor-Feuer-im-Holzofen.jpg" alt="Marmor Feuer im Holzofen" width="448" height="299" />Ab da lernte ich quasi die „höhere Kunst“ des Befeuerns eines Holzbackofens bei jeder Witterung und ohne Waage (für das Holz) und Thermometer. Ich dachte mir, das haben die Leute früher auch aus dem Gefühl heraus beherrscht, also wollte ich bewusst auf diese modernen Hilfsmittel verzichten. Völlig zurecht – braucht man nicht, wenn man es mal raus hat! Außentemperatur, Wind/Sonne/Regen müssen bedacht werden und dann kommen ein bis zwei Scheitel mehr oder weniger rein. Und die Rezeptur wurde seitdem natürlich mehrfach verändert und verbessert. Es werden auch verschiedene Brotsorten gebacken, Flammkuchen, Pizza und selbst Biskuit kam schon aus dem Ofen. Gelegentlich – beim optimalen Timing – wandert das Mittagessen z.B. in Form eines Gratins gleich mit dem Brot hinein und hat dann einen ganz besonderen Geschmack.<br />
Bevor das Brot eingeschossen wird, backe ich manchmal (hauptsächlich im Sommer – und immer bei meinen Kursen) Glut- oder Sengzelten. Das hat ursprünglich zwei Gründe. Zum einen kann man gleich erkennen, ob der Ofen die optimale Temperatur für das Brot hat. Zu heiß – noch nass rauswischen und damit kühlen, das ist kein Problem. Eher schon, wenn es an Hitze fehlt. Noch mal Nachfeuern bringt alles durcheinander – entweder man wartet, bis das neue Feuer zur optimalen Temperatur geführt hat, oder man tut das Brot ohne Nachfeuern rein, lässt es länger drin und backt es im Elektrobackofen für eine gute Krume noch etwas nach. Inzwischen lässt mich das Einheizen vom Backofen regelrecht kalt – die Nasenspitze weiß, wie viel Scheitl Holz heut wieder nötig sind. Nur ein paar Haare hab ich schon öfter an der heißen Tür gelassen, wenn ich mich beim Nachschauen, ob das Feuer passt, zu nah an das Ofenloch begeben habe (da muss ich immer an Hänsel und Gretel denken…). Das ist mir erst letzte Woche wieder passiert, weil man bei den kalten Temperaturen nicht gleich so merkt, wie heiß es vom Ofen weggeht. Hab’s auch erst nicht realisiert, erst als ich mich gewundert habe, was hier so stinkt, aber da war der Pony schon etwas kürzer…<br />
Jeder, der diese Brote probierte und gerne Brotgewürze mag, wollte am liebsten eines haben.<br />
Da der Ofen aber nicht so groß ist, dass man solche Nachfrage stillen kann – außerdem wollte ich nicht zum Bäcker werden – dachte ich: eigentlich ist es besser, ich zeig, wie man es macht und dann kann jeder sein eigenes Brot daheim backen. Der erste Brotbackkurs war „geboren“ und auch gleich ausgebucht. Und so geht es seitdem weiter – man merkt, dass viele Leute wieder Wert auf qualitativ hochwertiges Brot legen und auch bereit sind, dafür selber Hand anzulegen.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1250" title="Marmor Brennnessel Brot" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/02/Marmor-Brennnessel-Brot.jpg" alt="Marmor Brennnessel Brot" width="448" height="299" />Mit der Ausbildung zur Kräuterpädagogin ergab sich eine wunderbare Ergänzung – so gibt es in der grünen Jahreszeit natürlich die Kräuter als Kostproben nicht nur als Aufstrich auf, sondern auch als Zutat im Brot – z.B. Brennnesselbrot – bei meinen Vorträgen und Veranstaltungen.<br />
Grad probier’ ich Sauerteig von unterschiedlichen Getreidearten aus und auch Brote aus alten Getreidearten wie Einkorn oder Kamut. Letzteres mag ich besonders gern.<br />
Ein gedeihliches Miteinander ist dabei mit der HuberMühle (nur 2 km von mir weg) gewachsen, wo ich mein Mehl l (soweit das möglich ist regional) beziehe und dort im kleinen Mühlenladen mit meinen verschiedenen Kräuterpädagogen-Produkten willkommen bin.</p>
<p>Appetit bekommen? Dann melden Sie sich hier:<br />
Angela Marmor<br />
Bonifaz-Stöckl-Str. 7<br />
84066 Mallersdorf-Pfaffenberg<br />
Tel: 08772/915309<br />
Email: <a href="mail to:a.marmor@t-online.de" target="_blank">a.marmor(at)t-online.de</a><br />
<a href="http://www.lustaufunkraut.de" target="_blank">www.lustaufunkraut.de</a></p>
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		<title>Der Salat der Goldschürfer</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 05:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kalifornien, im Jahr 1850. Man hatte Gold entdeckt und alles rannte ins vermeintlich verheißene Land der Glückseligkeit, um das edle Metall zu suchen, unermesslichen Reichtum zu finden. Tausende wühlten in der Erde, kehrten das Unterste zuoberst. In ihrer Gier vergaßen sie alles – auch den Anbau von Nahrungsmitteln.
So gierig und gottvergessen die Goldsucher waren, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1266" title="Winterportulak" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/02/Winterportulak.jpg" alt="Winterportulak" width="448" height="336" />Kalifornien, im Jahr 1850. Man hatte Gold entdeckt und alles rannte ins vermeintlich verheißene Land der Glückseligkeit, um das edle Metall zu suchen, unermesslichen Reichtum zu finden. Tausende wühlten in der Erde, kehrten das Unterste zuoberst. In ihrer Gier vergaßen sie alles – auch den Anbau von Nahrungsmitteln.<span id="more-1265"></span></p>
<p>So gierig und gottvergessen die Goldsucher waren, so milde zeigte sich Mutter Natur. Überall, wo Spitzhacken die Erde aufgerissen, Schaufeln die Krume entblößt hatten, sprossen bald grüne Pflänzchen. Indianer wussten um deren Wert, dass sie gut schmecken und außerordentlich gesund sind. Und verrieten es den weißen Männern.</p>
<p>Und so kam es, dass viele, viele Abenteurer vor dem Verhungern gerettet wurden. Bitter arm und völlig ausgezehrt konnten sie sich dank des üppig gedeihenden Kräutleins am Leben halten. Man nennt es in Amerika bis heute miner’s lettuce, Goldschürfersalat, oder auch spring beauty, Frühlingsschönheit.</p>
<p>Kraut mit Rauten<br />
Das dem Gold so holde Kraut trägt auch im Deutschen viele Namen: Winterportulak, Winterpostelein, Kubaspinat, Tellerkraut, Quellkraut, Blumendreiklapp, Grensel… &#8211; botanisch <em>Claytonia perfoliata</em> oder <em>Montia perfoliata</em>. Es trägt rautenförmige (da muss doch jeder Bayer aufhorchen!) geformte Blätter, die in dichten Rosetten stehen und eine Art grünes Nest bilden. Die Blätter sind knackig und leicht fleischig, man kann sie samt der dünnen Stiele essen. Sie enthalten reichlich Vitamin C, daneben vor allem Magnesium, Calcium und Eisen. Winterportulak ist keineswegs ein Arme-Leute-Gemüse, sondern eine absolute Delikatesse! Die Pflanze hat es inzwischen über die Karibik, Kuba (aha – deshalb also Kubaspinat) und Australien auch bis nach Europa geschafft. Man bekommt sie inzwischen sogar im tiefsten Bayern, etwa auf dem <a href="http://www.schneiderhof-mitterndorf.de" target="_blank">Schneiderhof</a> in Mitterndorf bei Dachau. Hier wird sie – nur während der Wintermonate – weniger poetisch als Portulak angeboten.</p>
<p>Mild gesäuert<br />
Gold muss man dem feinen Kraut wahrlich nicht auflegen. Es trägt das Gold in sich – nämlich einen feinen, milden Geschmack. Die nordamerikanischen Ureinwohner legten die Blätter früher auf Ameisenhaufen. Die Ameisen versprühten ihre Säure darauf, und so elegant gewürzt kam es „bei Indianers“ auf den Tisch. Wir träufeln heute ein Dressing darüber, angerührt mit Essig oder Zitronensaft. Außer als Salat, auch gemischt mit anderen Wintersalaten wie Feldsalat, Chicorée, Zuckerhut oder Rucola, kann man den Winterportulak auch wie Spinat zubereiten, in zu Gemüse beigeben, für Currys und Wokgerichte verwenden…</p>
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		<title>Garten: Auf die Scheren, fertig, los!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Schnee ist fort, die ersten Knospen wagen sich aus der Erde, der Startschuss für die neue Frühlingssaison ist gefallen: Jetzt können Sie zur Gartenschere greifen und die Obstbäume zurückschneiden. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.
Bauernregel:
Wenn sich St. Walburgis (25.2.) zeigt,
der Birkensaft nach oben steigt.
Scheren in Aktion
Lange hat’s gedauert, jetzt ist die Witterung ideal – der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1270" title="Garten Woche 8" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/02/Garten-Woche-81.jpg" alt="Garten Woche 8" width="448" height="165" />Der Schnee ist fort, die ersten Knospen wagen sich aus der Erde, der Startschuss für die neue Frühlingssaison ist gefallen: Jetzt können Sie zur Gartenschere greifen und die Obstbäume zurückschneiden. Meine wöchentlichen Gartentipps auf <a href="http://www.br-online.de/ratgeber/garten/gartenwetter-tipps-von-karin-greiner-DID1201539873071/gartenwetter-karin-greiner-februar-2010-ID1267016402220.xml" target="_blank">br-online</a>.</p>
<p><strong>Bauernregel:</strong><br />
Wenn sich St. Walburgis (25.2.) zeigt,<br />
der Birkensaft nach oben steigt.<span id="more-1268"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="alignleft size-full wp-image-1271" title="Schere Schnitt Obstbaum" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/02/Schere-Schnitt-Obstbaum.jpg" alt="Schere Schnitt Obstbaum" width="235" height="314" />Scheren in Aktion</span><br />
Lange hat’s gedauert, jetzt ist die Witterung ideal – der Obstbaumschnitt kann erfolgen. Auch manche Ziersträucher können Sie in Form bringen, etwa Sommerflieder, Fingerstrauch, Spiersträucher oder Blauraute, kurzum alle Sträucher, die erst im Sommer blühen. Bei den großblumigen Clematis werden die Hälfte der Triebe um ein Drittel eingekürzt, bei den spät blühenden Sorten können Sie alle Triebe 30 cm über dem Boden kappen. Entfernen Sie bei Bauernhortensien alte Blüten knapp über der ersten Knospe. Wein, Kiwi oder Walnuss sollten Sie möglichst nicht mehr schneiden, denn die stehen schon stark im Saft und würden nur übermäßig bluten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="alignleft size-full wp-image-1272" title="Primel rot" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/02/Primel-rot.jpg" alt="Primel rot" width="235" height="314" />Zugreifen – Buntes im Angebot</span><br />
Primeln in allen Farben und Formen, die gibt es derzeit im „Winterschlussverkauf“. Die Gärtner müssen ihre Gewächshäuser räumen für die Anzucht der Balkon- und Sommerblumen, deshalb geben sie die Frühlingsblüher jetzt zu Schnäppchenpreisen ab. Schlagen Sie zu, wenn Sie einen halbschattigen Gartenbereich unter Gehölzen mit pflegeleichtem Blütenschmuck ausstatten wollen. Primeln gedeihen dort optimal, setzen fröhliche Blütenakzente und decken den Boden mit ihren Blattrosetten hübsch ab. Die Primeln schmücken jetzt Kästen, Kübel oder Schalen, bald können sie aufgepflanzt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="alignleft size-full wp-image-1273" title="Hyazinthe" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/02/Hyazinthe.JPG" alt="Hyazinthe" width="235" height="314" />Frühlingsduft für Zimmerluft</span><br />
Draußen lässt es wohl doch noch ein wenig auf sich warten, dass feiner Blütenduft durch die Luft zieht. Im Zimmer aber verströmen viele Frühlingsblüher schon ihre köstlichen Aromen. Hyazinthen mit ihrem sinnlichen, orientalisch anmutenden Charme duften besonders intensiv. Stellen Sie sie nicht zu warm und stützen sie die schweren Blütendolden ab. Dazu steckt man am besten ein paar Zweige rundum, daran können sich die Blüten anlehnen.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1274" title="Moenchsbart Barba dei frate" src="http://www.karingreiner.de/blogwp/wp-content/uploads/2010/02/Moenchsbart-Barba-dei-frate.jpg" alt="Moenchsbart Barba dei frate" width="235" height="314" />Kennen Sie den?</strong><br />
<span style="text-decoration: underline;">Mönchsbart</span><br />
Ein Gemüse, das in Italien als Delikatesse gehandelt wird: Barba dei Frate, das heißt übersetzt Mönchsbart (<em>Salsola soda</em>) – nicht zu verwechseln mit dem Hirschhorn-Wegerich (<em>Plantago coronopus</em>), der diesen Namen ebenfalls trägt. Es erinnert ein wenig an dichte Grasbüschel, die schmalen, schnittlauchartigen Blätter schmecken salzig-säuerlich und würzen wunderbar Salate oder Suppen, eignen sich hervorragend als Zutat für Fisch, aber auch für Nudelgerichte. Die anspruchslose, einjährige Pflanze zieht man aus Samen unter Glas vor und pflanzt ab Mitte Mai kräftige Sämlinge an eine sonnige Stelle aus.</p>
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